Eine Tasse Tee wird eingeschenkt, als Synonym für eine entspannte Zeit beim erkunden der FAQ-Seite von Selfnessexperten Helmut Rachl über , Bowtech, AIKIDO

FAQ

Als Anfänger solltest Du Sportgesundheit mitbringen und Interesse an gesunder Bewegung haben. Alles andere kommt mit dem Üben.

Category: AIKIDO

Auf der Internetpräsenz des deutschen AIKIDO-Bund gibt es ein sehr gutes Erklärvideo zu AIKIDO. Die hier erklärten, grundlegenden Prinzipien des AIKIDO wurden von meinem AIKIDO-Lehrer und -Meister, Sensei Nobuyuki Watanabe, 8.DAN Shihan, durch seinen Beruf als ISOGAI-Therapeut (einer japanischen Methode zur Korrektur von Knochen- und Gelenkfehlstellungen) optimiert und weiterentwickelt. Auf meiner eigenen AIKIDO-Seite findest Du ein Video aus meiner Übungspraxis.

Category: AIKIDO

AIKIDO bedeutet: AI = Liebe, KI = Energie, DO = Weg.
Entwickelt im 20. Jahrhundert aus verschiedenen japanischen Kampfkünsten, ist AIKIDO heute, eine Bewegungskunst mit deren Hilfe wir unterschiedliche Ziele verfolgen und erreichen können: von Selbstverteidigung, über Fitness- und Gesundheitstraining, bis hin zur Lebensphilosophie. Letztendlich muss jede/r Übende ihre/seine eigene Interpretation finden. AIKIDO beinhaltet die höchste Ethik und ist damit “der Königsweg” der modernen Kampfkunst. Der Angreifer soll möglichst veletzungsfrei von seiner Angriffsabsicht abgebracht werden. In meinem Training verwende ich die klassischen AIKIDO-Hebel und -Wurftechniken zur strukturellen Körperarbeit.

Category: AIKIDO

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BOWTECH® – „die original Bowen-Technik“ wirkt sehr entspannend und bringt den Körper ins Gleichgewicht. In diesem Zustand ist er in der Lage seine Selbstregulierungskräfte zu aktivieren. Mit Serien von sanften, präzisen Griffen, an ganz speziellen Punkten des Körpers und nachfolgenden Pausen zwischen diesen Sequenzen, werden der Körper und der Energiefluss ausbalanciert. Die Pausen sollen dem Körper Zeit geben, aus den gesetzten Reizen (Impulsen) optimalen Nutzen zu ziehen.

BOWTECH® ist ein sanftes Berühren, die einzelne Aktion dauert ca. 2-3 Sekunden und erfolgt dergestalt, dass ein Muskel oder eine Sehne, sanft berührt und dabei ein Impuls ausgelöst wird. Diese Reizauslösung ist eine gezielte Information an den jeweiligen Muskel oder die Sehne, sich an den ursprünglichen Zustand wieder zu erinnern. Das Ziel der Bowen-Technik liegt also darin, den Körper wieder in seinen ursprünglichen harmonischen gesunden Zustand zu bringen, es ist vergleichbar mit einem “Reset”.

BOWTECH® ist:
– ein eigenständiges, dynamisches System einer ganzheitlichen Muskel- und Bindegewebsanwendung.
– sanft und effektiv.
– eine Entspannungstechnik zur Aktivierung der körpereigenen Selbstregulation (KSR).

Schon minimale Interventionen oder Impulse können erhebliche Veränderungen im ganzen System Körper und Mensch bewirken, wenn sie exakt und präzise gesetzt werden. Dieses Verfahren ist für Menschen jedes Alters geeignet.

Der Grundkern der Anwendung ist ein ganzheitliches Aktivieren der Selbstregulation von Körper, Geist und Seele. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von der ganzheitlichen Gesundheitsförderung über Leistungsverbesserung im Sport und Arbeit, bis Verspannungen u.v.m. Im Bereich des Sports fördert BOWTECH® die Erholung und Regeneration während und nach Wettkämpfen. Eigentlich gibt es keinen Bereich des Körpers oder keine Körperfunktion, welche nicht durch die Bowen-Technik angesprochen werden. Die Wirkungsweise von BOWTECH® erstreckt sich ebenso auf die emotionalen, kognitiven und spirituellen Aspekte eines Menschen.

Category: BOWTECH

Auf der Homepage des deutschen Bowenvereins findest Du wissenschaftliche Studien über BOWTECH.

Category: BOWTECH

BOWTECH® – „die original Bowen-Technik“ ist eine sanfte Muskel-Bindegewebe-Anwendung und kommt ursprünglich aus Australien. Begründet wurde sie von Thomas Ambrosius Bowen (*1916 – †1982). Mittels manueller Impulse (Moves) über das Muskelbindegewebe (Faszien) wird ein sanfter Reiz gesetzt, der die körpereigene Selbstregulation (KSR) stimuliert und so über das autonome Nervensystem v. a. über den Parasympathikus (Anteil des ZNS), Regulationsprozesse in Gang setzen kann. Diese Prozesse unterstützen den Selfnessprozess im salutogenetischen Sinne und damit: Resilienz, Wohlbefinden, Vitalität und Lebensfreude – auf integrale, ganzheitliche Art.

Category: BOWTECH

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Wer nicht selbst „aktiv“ an seiner Persönlichkeit arbeitet, der lässt Andere daran arbeiten. Die Beeinflussungen – subtil von Medien, Internet etc. – denen wir im Alltag ausgesetzt sind, haben unvorstellbare Dimensionen angenommen. Bedürfniserweckung –  „als Wirtschaftsfaktor“, lassen uns mehr und mehr „entfremden” von unseren wesentlichen Grundbedürfnissen, hin zu Ersatzbefriedigungen. Deshalb ist es HEUTE umso wichtiger, wieder selbst für sein Wohlergehen zu sorgen – SELBSTWIRKSAM zu werden. Es braucht viel Achtsamkeit – INNEN wie AUSSEN, um überhaupt zwischen Emotionen und Bedürfnissen unterscheiden zu können. Durch das „rasante“ Tempo, in der Zeit, in welcher wir heute leben, fehlt oftmals wieder der Blick zu sich selbst. Ruhe und Ausgeglichenheit sind in den Hintergrund gerückt, wo WIR doch alle „so viel“ davon benötigen. Persönlichkeitsentwicklung ist deshalb so wichtig, damit wir wieder lernen, Ausgleich für uns selbst zu schaffen, um den Herausforderungen des Alltags wieder gewachsen zu sein, dass wir diesen ENTSPANNT und mit FREUDE genießen können, mit LIEBE zu sich selbst.

Category: Glossar

Self – ness: Setzt sich aus dem Wort „Self“, für „Selbst“ und dem englischen Suffix – „ness“ zusammen, was als Eigenverantwortung oder Selbstherstellung übersetzt werden kann. Demnach bedeutet Selfness: „Die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.“ Anders ausgedrückt – „Schöpfer bzw. Gestalter, seines eigenen Lebens zu sein.“ Geprägt wurde dieser Begriff vor fünfzehn Jahren von dem Zukunftsforscher Matthias Horx. Heute jedoch würde der Zukunftsforscher Horx, diese Bezeichnung beim Begriff ACHTSAMKEIT einordnen. So ist „Selfness“ die logische Konsequenz – aus den Strömungen des 20. Jahrhunderts – wohl eher, als Weg zu betrachten, in welcher sich verschiedene Entwicklungen vereinen. Brauchen wir also ein neues MINDSET? Wie können wir den Herausforderungen des täglichen Lebens gewachsen sein?

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg – aus dem Bedürfnis heraus – SELBSTBESTIMMT bzw. SELBSTWIRKSAM sein zu wollen – Persönlichkeitsentwicklung anzustreben. Mit „Egoismus“ im negativen Sinn hat diese Entwicklung nichts zu tun. Vielmehr entspringt dies: „Dem Wunsch“ – eigenverantwortlich die Zügel für das „eigene Leben“ in „die Hand“ nehmen zu wollen. Damit in Zukunft solche Herausforderungen gemeistert werden können, benötigt es eine Sichtweise, welche die privaten, beruflichen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen als auch seelischen Aspekte vereint. Es braucht eine „authentische“ Selbstwahrnehmung, um „reale“ Bedürfnisse erkennen zu können, um diese auch „adäquat“ zu befrieden. Gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit (Körper und Geist), denn nur in einem „entspannten Zustand“ ist es möglich, zu verstehen. Die Neuroplastizität: „Die Fähigkeit von Nervenzellen, Synapsen (Umschaltstellen für Erregungsübertragung) bzw. ganzen Hirnarealen, je nach Nutzung (Verwendung) sich neu anzuordnen“ wird erst aktiviert, wenn wir aus unserem „Stressmodus“ herauskommen. Neurone (Nerven) werden dann „neu“ verschaltet und es können neue Erfahrungen gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass unser Verstand mit „gesunden Glaubenssätzen“ belegt ist (kann trainiert werden). Das sind ideale Voraussetzungen, damit sich Mut und Motivation entwickeln können und es besteht die Möglichkeit aus dem „Gewohnten“ heraustreten, zu können. Selfness baut auf den vier Säulen von Achtsamkeit, Selbstentwicklung, Entspannung und Rückverbindung auf. Hierzu gibt es verschiedene Tools (Werkzeuge), welche im Selfnessprozess genutzt werden können, um zu einem achtsamen Leben zu sich selbst und anderen zu gelangen. All das, fördert unsere SELBSTLIEBE.

Category: Glossar

Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 1970er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit und nach einer gesunden Entwicklung des Menschen, in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.
Quelle: http://www.salutogenese-zentrum.de/cms/main/wissenschaft/a-antonovsky.html letzter Aufruf: 31.01.2019 um 15.30 Uhr

Category: Glossar

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AIKIDO

Als Anfänger solltest Du Sportgesundheit mitbringen und Interesse an gesunder Bewegung haben. Alles andere kommt mit dem Üben.

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Auf der Internetpräsenz des deutschen AIKIDO-Bund gibt es ein sehr gutes Erklärvideo zu AIKIDO. Die hier erklärten, grundlegenden Prinzipien des AIKIDO wurden von meinem AIKIDO-Lehrer und -Meister, Sensei Nobuyuki Watanabe, 8.DAN Shihan, durch seinen Beruf als ISOGAI-Therapeut (einer japanischen Methode zur Korrektur von Knochen- und Gelenkfehlstellungen) optimiert und weiterentwickelt. Auf meiner eigenen AIKIDO-Seite findest Du ein Video aus meiner Übungspraxis.

Category: AIKIDO

AIKIDO bedeutet: AI = Liebe, KI = Energie, DO = Weg.
Entwickelt im 20. Jahrhundert aus verschiedenen japanischen Kampfkünsten, ist AIKIDO heute, eine Bewegungskunst mit deren Hilfe wir unterschiedliche Ziele verfolgen und erreichen können: von Selbstverteidigung, über Fitness- und Gesundheitstraining, bis hin zur Lebensphilosophie. Letztendlich muss jede/r Übende ihre/seine eigene Interpretation finden. AIKIDO beinhaltet die höchste Ethik und ist damit “der Königsweg” der modernen Kampfkunst. Der Angreifer soll möglichst veletzungsfrei von seiner Angriffsabsicht abgebracht werden. In meinem Training verwende ich die klassischen AIKIDO-Hebel und -Wurftechniken zur strukturellen Körperarbeit.

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BOWTECH

BOWTECH® – „die original Bowen-Technik“ wirkt sehr entspannend und bringt den Körper ins Gleichgewicht. In diesem Zustand ist er in der Lage seine Selbstregulierungskräfte zu aktivieren. Mit Serien von sanften, präzisen Griffen, an ganz speziellen Punkten des Körpers und nachfolgenden Pausen zwischen diesen Sequenzen, werden der Körper und der Energiefluss ausbalanciert. Die Pausen sollen dem Körper Zeit geben, aus den gesetzten Reizen (Impulsen) optimalen Nutzen zu ziehen.

BOWTECH® ist ein sanftes Berühren, die einzelne Aktion dauert ca. 2-3 Sekunden und erfolgt dergestalt, dass ein Muskel oder eine Sehne, sanft berührt und dabei ein Impuls ausgelöst wird. Diese Reizauslösung ist eine gezielte Information an den jeweiligen Muskel oder die Sehne, sich an den ursprünglichen Zustand wieder zu erinnern. Das Ziel der Bowen-Technik liegt also darin, den Körper wieder in seinen ursprünglichen harmonischen gesunden Zustand zu bringen, es ist vergleichbar mit einem “Reset”.

BOWTECH® ist:
– ein eigenständiges, dynamisches System einer ganzheitlichen Muskel- und Bindegewebsanwendung.
– sanft und effektiv.
– eine Entspannungstechnik zur Aktivierung der körpereigenen Selbstregulation (KSR).

Schon minimale Interventionen oder Impulse können erhebliche Veränderungen im ganzen System Körper und Mensch bewirken, wenn sie exakt und präzise gesetzt werden. Dieses Verfahren ist für Menschen jedes Alters geeignet.

Der Grundkern der Anwendung ist ein ganzheitliches Aktivieren der Selbstregulation von Körper, Geist und Seele. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von der ganzheitlichen Gesundheitsförderung über Leistungsverbesserung im Sport und Arbeit, bis Verspannungen u.v.m. Im Bereich des Sports fördert BOWTECH® die Erholung und Regeneration während und nach Wettkämpfen. Eigentlich gibt es keinen Bereich des Körpers oder keine Körperfunktion, welche nicht durch die Bowen-Technik angesprochen werden. Die Wirkungsweise von BOWTECH® erstreckt sich ebenso auf die emotionalen, kognitiven und spirituellen Aspekte eines Menschen.

Category: BOWTECH

Auf der Homepage des deutschen Bowenvereins findest Du wissenschaftliche Studien über BOWTECH.

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BOWTECH® – „die original Bowen-Technik“ ist eine sanfte Muskel-Bindegewebe-Anwendung und kommt ursprünglich aus Australien. Begründet wurde sie von Thomas Ambrosius Bowen (*1916 – †1982). Mittels manueller Impulse (Moves) über das Muskelbindegewebe (Faszien) wird ein sanfter Reiz gesetzt, der die körpereigene Selbstregulation (KSR) stimuliert und so über das autonome Nervensystem v. a. über den Parasympathikus (Anteil des ZNS), Regulationsprozesse in Gang setzen kann. Diese Prozesse unterstützen den Selfnessprozess im salutogenetischen Sinne und damit: Resilienz, Wohlbefinden, Vitalität und Lebensfreude – auf integrale, ganzheitliche Art.

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Wer nicht selbst „aktiv“ an seiner Persönlichkeit arbeitet, der lässt Andere daran arbeiten. Die Beeinflussungen – subtil von Medien, Internet etc. – denen wir im Alltag ausgesetzt sind, haben unvorstellbare Dimensionen angenommen. Bedürfniserweckung –  „als Wirtschaftsfaktor“, lassen uns mehr und mehr „entfremden” von unseren wesentlichen Grundbedürfnissen, hin zu Ersatzbefriedigungen. Deshalb ist es HEUTE umso wichtiger, wieder selbst für sein Wohlergehen zu sorgen – SELBSTWIRKSAM zu werden. Es braucht viel Achtsamkeit – INNEN wie AUSSEN, um überhaupt zwischen Emotionen und Bedürfnissen unterscheiden zu können. Durch das „rasante“ Tempo, in der Zeit, in welcher wir heute leben, fehlt oftmals wieder der Blick zu sich selbst. Ruhe und Ausgeglichenheit sind in den Hintergrund gerückt, wo WIR doch alle „so viel“ davon benötigen. Persönlichkeitsentwicklung ist deshalb so wichtig, damit wir wieder lernen, Ausgleich für uns selbst zu schaffen, um den Herausforderungen des Alltags wieder gewachsen zu sein, dass wir diesen ENTSPANNT und mit FREUDE genießen können, mit LIEBE zu sich selbst.

Category: Glossar

Self – ness: Setzt sich aus dem Wort „Self“, für „Selbst“ und dem englischen Suffix – „ness“ zusammen, was als Eigenverantwortung oder Selbstherstellung übersetzt werden kann. Demnach bedeutet Selfness: „Die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.“ Anders ausgedrückt – „Schöpfer bzw. Gestalter, seines eigenen Lebens zu sein.“ Geprägt wurde dieser Begriff vor fünfzehn Jahren von dem Zukunftsforscher Matthias Horx. Heute jedoch würde der Zukunftsforscher Horx, diese Bezeichnung beim Begriff ACHTSAMKEIT einordnen. So ist „Selfness“ die logische Konsequenz – aus den Strömungen des 20. Jahrhunderts – wohl eher, als Weg zu betrachten, in welcher sich verschiedene Entwicklungen vereinen. Brauchen wir also ein neues MINDSET? Wie können wir den Herausforderungen des täglichen Lebens gewachsen sein?

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg – aus dem Bedürfnis heraus – SELBSTBESTIMMT bzw. SELBSTWIRKSAM sein zu wollen – Persönlichkeitsentwicklung anzustreben. Mit „Egoismus“ im negativen Sinn hat diese Entwicklung nichts zu tun. Vielmehr entspringt dies: „Dem Wunsch“ – eigenverantwortlich die Zügel für das „eigene Leben“ in „die Hand“ nehmen zu wollen. Damit in Zukunft solche Herausforderungen gemeistert werden können, benötigt es eine Sichtweise, welche die privaten, beruflichen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen als auch seelischen Aspekte vereint. Es braucht eine „authentische“ Selbstwahrnehmung, um „reale“ Bedürfnisse erkennen zu können, um diese auch „adäquat“ zu befrieden. Gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit (Körper und Geist), denn nur in einem „entspannten Zustand“ ist es möglich, zu verstehen. Die Neuroplastizität: „Die Fähigkeit von Nervenzellen, Synapsen (Umschaltstellen für Erregungsübertragung) bzw. ganzen Hirnarealen, je nach Nutzung (Verwendung) sich neu anzuordnen“ wird erst aktiviert, wenn wir aus unserem „Stressmodus“ herauskommen. Neurone (Nerven) werden dann „neu“ verschaltet und es können neue Erfahrungen gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass unser Verstand mit „gesunden Glaubenssätzen“ belegt ist (kann trainiert werden). Das sind ideale Voraussetzungen, damit sich Mut und Motivation entwickeln können und es besteht die Möglichkeit aus dem „Gewohnten“ heraustreten, zu können. Selfness baut auf den vier Säulen von Achtsamkeit, Selbstentwicklung, Entspannung und Rückverbindung auf. Hierzu gibt es verschiedene Tools (Werkzeuge), welche im Selfnessprozess genutzt werden können, um zu einem achtsamen Leben zu sich selbst und anderen zu gelangen. All das, fördert unsere SELBSTLIEBE.

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Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 1970er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit und nach einer gesunden Entwicklung des Menschen, in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.
Quelle: http://www.salutogenese-zentrum.de/cms/main/wissenschaft/a-antonovsky.html letzter Aufruf: 31.01.2019 um 15.30 Uhr

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