Eine Tasse Tee wird eingeschenkt, als Synonym für eine entspannte Zeit beim erkunden der FAQ-Seite von Selfnessexperten Helmut Rachl über , Bowtech, AIKIDO

FAQ

Wer nicht selbst „aktiv“ an seiner Persönlichkeit arbeitet, der lässt Andere daran arbeiten. Die Beeinflussungen – subtil von Medien, Internet etc. – denen wir im Alltag ausgesetzt sind, haben unvorstellbare Dimensionen angenommen. Bedürfniserweckung –  „als Wirtschaftsfaktor“, lassen uns mehr und mehr „entfremden” von unseren wesentlichen Grundbedürfnissen, hin zu Ersatzbefriedigungen. Deshalb ist es HEUTE umso wichtiger, wieder selbst für sein Wohlergehen zu sorgen – SELBSTWIRKSAM zu werden. Es braucht viel Achtsamkeit – INNEN wie AUSSEN, um überhaupt zwischen Emotionen und Bedürfnissen unterscheiden zu können. Durch das „rasante“ Tempo, in der Zeit, in welcher wir heute leben, fehlt oftmals wieder der Blick zu sich selbst. Ruhe und Ausgeglichenheit sind in den Hintergrund gerückt, wo WIR doch alle „so viel“ davon benötigen. Persönlichkeitsentwicklung ist deshalb so wichtig, damit wir wieder lernen, Ausgleich für uns selbst zu schaffen, um den Herausforderungen des Alltags wieder gewachsen zu sein, dass wir diesen ENTSPANNT und mit FREUDE genießen können, mit LIEBE zu sich selbst.

Category: Glossar

Self – ness: Setzt sich aus dem Wort „Self“, für „Selbst“ und dem englischen Suffix – „ness“ zusammen, was als Eigenverantwortung oder Selbstherstellung übersetzt werden kann. Demnach bedeutet Selfness: „Die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.“ Anders ausgedrückt – „Schöpfer bzw. Gestalter, seines eigenen Lebens zu sein.“ Geprägt wurde dieser Begriff vor fünfzehn Jahren von dem Zukunftsforscher Matthias Horx. Heute jedoch würde der Zukunftsforscher Horx, diese Bezeichnung beim Begriff ACHTSAMKEIT einordnen. So ist „Selfness“ die logische Konsequenz – aus den Strömungen des 20. Jahrhunderts – wohl eher, als Weg zu betrachten, in welcher sich verschiedene Entwicklungen vereinen. Brauchen wir also ein neues MINDSET? Wie können wir den Herausforderungen des täglichen Lebens gewachsen sein?

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg – aus dem Bedürfnis heraus – SELBSTBESTIMMT bzw. SELBSTWIRKSAM sein zu wollen – Persönlichkeitsentwicklung anzustreben. Mit „Egoismus“ im negativen Sinn hat diese Entwicklung nichts zu tun. Vielmehr entspringt dies: „Dem Wunsch“ – eigenverantwortlich die Zügel für das „eigene Leben“ in „die Hand“ nehmen zu wollen. Damit in Zukunft solche Herausforderungen gemeistert werden können, benötigt es eine Sichtweise, welche die privaten, beruflichen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen als auch seelischen Aspekte vereint. Es braucht eine „authentische“ Selbstwahrnehmung, um „reale“ Bedürfnisse erkennen zu können, um diese auch „adäquat“ zu befrieden. Gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit (Körper und Geist), denn nur in einem „entspannten Zustand“ ist es möglich, zu verstehen. Die Neuroplastizität: „Die Fähigkeit von Nervenzellen, Synapsen (Umschaltstellen für Erregungsübertragung) bzw. ganzen Hirnarealen, je nach Nutzung (Verwendung) sich neu anzuordnen“ wird erst aktiviert, wenn wir aus unserem „Stressmodus“ herauskommen. Neurone (Nerven) werden dann „neu“ verschaltet und es können neue Erfahrungen gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass unser Verstand mit „gesunden Glaubenssätzen“ belegt ist (kann trainiert werden). Das sind ideale Voraussetzungen, damit sich Mut und Motivation entwickeln können und es besteht die Möglichkeit aus dem „Gewohnten“ heraustreten, zu können. Selfness baut auf den vier Säulen von Achtsamkeit, Selbstentwicklung, Entspannung und Rückverbindung auf. Hierzu gibt es verschiedene Tools (Werkzeuge), welche im Selfnessprozess genutzt werden können, um zu einem achtsamen Leben zu sich selbst und anderen zu gelangen. All das, fördert unsere SELBSTLIEBE.

Category: Glossar

Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 1970er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit und nach einer gesunden Entwicklung des Menschen, in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.
Quelle: http://www.salutogenese-zentrum.de/cms/main/wissenschaft/a-antonovsky.html letzter Aufruf: 31.01.2019 um 15.30 Uhr

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Self – ness: Setzt sich aus dem Wort „Self“, für „Selbst“ und dem englischen Suffix – „ness“ zusammen, was als Eigenverantwortung oder Selbstherstellung übersetzt werden kann. Demnach bedeutet Selfness: „Die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.“ Anders ausgedrückt – „Schöpfer bzw. Gestalter, seines eigenen Lebens zu sein.“ Geprägt wurde dieser Begriff vor fünfzehn Jahren von dem Zukunftsforscher Matthias Horx. Heute jedoch würde der Zukunftsforscher Horx, diese Bezeichnung beim Begriff ACHTSAMKEIT einordnen. So ist „Selfness“ die logische Konsequenz – aus den Strömungen des 20. Jahrhunderts – wohl eher, als Weg zu betrachten, in welcher sich verschiedene Entwicklungen vereinen. Brauchen wir also ein neues MINDSET? Wie können wir den Herausforderungen des täglichen Lebens gewachsen sein?

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg – aus dem Bedürfnis heraus – SELBSTBESTIMMT bzw. SELBSTWIRKSAM sein zu wollen – Persönlichkeitsentwicklung anzustreben. Mit „Egoismus“ im negativen Sinn hat diese Entwicklung nichts zu tun. Vielmehr entspringt dies: „Dem Wunsch“ – eigenverantwortlich die Zügel für das „eigene Leben“ in „die Hand“ nehmen zu wollen. Damit in Zukunft solche Herausforderungen gemeistert werden können, benötigt es eine Sichtweise, welche die privaten, beruflichen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen als auch seelischen Aspekte vereint. Es braucht eine „authentische“ Selbstwahrnehmung, um „reale“ Bedürfnisse erkennen zu können, um diese auch „adäquat“ zu befrieden. Gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit (Körper und Geist), denn nur in einem „entspannten Zustand“ ist es möglich, zu verstehen. Die Neuroplastizität: „Die Fähigkeit von Nervenzellen, Synapsen (Umschaltstellen für Erregungsübertragung) bzw. ganzen Hirnarealen, je nach Nutzung (Verwendung) sich neu anzuordnen“ wird erst aktiviert, wenn wir aus unserem „Stressmodus“ herauskommen. Neurone (Nerven) werden dann „neu“ verschaltet und es können neue Erfahrungen gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass unser Verstand mit „gesunden Glaubenssätzen“ belegt ist (kann trainiert werden). Das sind ideale Voraussetzungen, damit sich Mut und Motivation entwickeln können und es besteht die Möglichkeit aus dem „Gewohnten“ heraustreten, zu können. Selfness baut auf den vier Säulen von Achtsamkeit, Selbstentwicklung, Entspannung und Rückverbindung auf. Hierzu gibt es verschiedene Tools (Werkzeuge), welche im Selfnessprozess genutzt werden können, um zu einem achtsamen Leben zu sich selbst und anderen zu gelangen. All das, fördert unsere SELBSTLIEBE.

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Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 1970er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit und nach einer gesunden Entwicklung des Menschen, in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.
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Self – ness: Setzt sich aus dem Wort „Self“, für „Selbst“ und dem englischen Suffix – „ness“ zusammen, was als Eigenverantwortung oder Selbstherstellung übersetzt werden kann. Demnach bedeutet Selfness: „Die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.“ Anders ausgedrückt – „Schöpfer bzw. Gestalter, seines eigenen Lebens zu sein.“ Geprägt wurde dieser Begriff vor fünfzehn Jahren von dem Zukunftsforscher Matthias Horx. Heute jedoch würde der Zukunftsforscher Horx, diese Bezeichnung beim Begriff ACHTSAMKEIT einordnen. So ist „Selfness“ die logische Konsequenz – aus den Strömungen des 20. Jahrhunderts – wohl eher, als Weg zu betrachten, in welcher sich verschiedene Entwicklungen vereinen. Brauchen wir also ein neues MINDSET? Wie können wir den Herausforderungen des täglichen Lebens gewachsen sein?

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg – aus dem Bedürfnis heraus – SELBSTBESTIMMT bzw. SELBSTWIRKSAM sein zu wollen – Persönlichkeitsentwicklung anzustreben. Mit „Egoismus“ im negativen Sinn hat diese Entwicklung nichts zu tun. Vielmehr entspringt dies: „Dem Wunsch“ – eigenverantwortlich die Zügel für das „eigene Leben“ in „die Hand“ nehmen zu wollen. Damit in Zukunft solche Herausforderungen gemeistert werden können, benötigt es eine Sichtweise, welche die privaten, beruflichen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen als auch seelischen Aspekte vereint. Es braucht eine „authentische“ Selbstwahrnehmung, um „reale“ Bedürfnisse erkennen zu können, um diese auch „adäquat“ zu befrieden. Gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit (Körper und Geist), denn nur in einem „entspannten Zustand“ ist es möglich, zu verstehen. Die Neuroplastizität: „Die Fähigkeit von Nervenzellen, Synapsen (Umschaltstellen für Erregungsübertragung) bzw. ganzen Hirnarealen, je nach Nutzung (Verwendung) sich neu anzuordnen“ wird erst aktiviert, wenn wir aus unserem „Stressmodus“ herauskommen. Neurone (Nerven) werden dann „neu“ verschaltet und es können neue Erfahrungen gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass unser Verstand mit „gesunden Glaubenssätzen“ belegt ist (kann trainiert werden). Das sind ideale Voraussetzungen, damit sich Mut und Motivation entwickeln können und es besteht die Möglichkeit aus dem „Gewohnten“ heraustreten, zu können. Selfness baut auf den vier Säulen von Achtsamkeit, Selbstentwicklung, Entspannung und Rückverbindung auf. Hierzu gibt es verschiedene Tools (Werkzeuge), welche im Selfnessprozess genutzt werden können, um zu einem achtsamen Leben zu sich selbst und anderen zu gelangen. All das, fördert unsere SELBSTLIEBE.

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Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 1970er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit und nach einer gesunden Entwicklung des Menschen, in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.
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Self – ness: Setzt sich aus dem Wort „Self“, für „Selbst“ und dem englischen Suffix – „ness“ zusammen, was als Eigenverantwortung oder Selbstherstellung übersetzt werden kann. Demnach bedeutet Selfness: „Die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.“ Anders ausgedrückt – „Schöpfer bzw. Gestalter, seines eigenen Lebens zu sein.“ Geprägt wurde dieser Begriff vor fünfzehn Jahren von dem Zukunftsforscher Matthias Horx. Heute jedoch würde der Zukunftsforscher Horx, diese Bezeichnung beim Begriff ACHTSAMKEIT einordnen. So ist „Selfness“ die logische Konsequenz – aus den Strömungen des 20. Jahrhunderts – wohl eher, als Weg zu betrachten, in welcher sich verschiedene Entwicklungen vereinen. Brauchen wir also ein neues MINDSET? Wie können wir den Herausforderungen des täglichen Lebens gewachsen sein?

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg – aus dem Bedürfnis heraus – SELBSTBESTIMMT bzw. SELBSTWIRKSAM sein zu wollen – Persönlichkeitsentwicklung anzustreben. Mit „Egoismus“ im negativen Sinn hat diese Entwicklung nichts zu tun. Vielmehr entspringt dies: „Dem Wunsch“ – eigenverantwortlich die Zügel für das „eigene Leben“ in „die Hand“ nehmen zu wollen. Damit in Zukunft solche Herausforderungen gemeistert werden können, benötigt es eine Sichtweise, welche die privaten, beruflichen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen als auch seelischen Aspekte vereint. Es braucht eine „authentische“ Selbstwahrnehmung, um „reale“ Bedürfnisse erkennen zu können, um diese auch „adäquat“ zu befrieden. Gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit (Körper und Geist), denn nur in einem „entspannten Zustand“ ist es möglich, zu verstehen. Die Neuroplastizität: „Die Fähigkeit von Nervenzellen, Synapsen (Umschaltstellen für Erregungsübertragung) bzw. ganzen Hirnarealen, je nach Nutzung (Verwendung) sich neu anzuordnen“ wird erst aktiviert, wenn wir aus unserem „Stressmodus“ herauskommen. Neurone (Nerven) werden dann „neu“ verschaltet und es können neue Erfahrungen gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass unser Verstand mit „gesunden Glaubenssätzen“ belegt ist (kann trainiert werden). Das sind ideale Voraussetzungen, damit sich Mut und Motivation entwickeln können und es besteht die Möglichkeit aus dem „Gewohnten“ heraustreten, zu können. Selfness baut auf den vier Säulen von Achtsamkeit, Selbstentwicklung, Entspannung und Rückverbindung auf. Hierzu gibt es verschiedene Tools (Werkzeuge), welche im Selfnessprozess genutzt werden können, um zu einem achtsamen Leben zu sich selbst und anderen zu gelangen. All das, fördert unsere SELBSTLIEBE.

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Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 1970er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit und nach einer gesunden Entwicklung des Menschen, in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.
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Self – ness: Setzt sich aus dem Wort „Self“, für „Selbst“ und dem englischen Suffix – „ness“ zusammen, was als Eigenverantwortung oder Selbstherstellung übersetzt werden kann. Demnach bedeutet Selfness: „Die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.“ Anders ausgedrückt – „Schöpfer bzw. Gestalter, seines eigenen Lebens zu sein.“ Geprägt wurde dieser Begriff vor fünfzehn Jahren von dem Zukunftsforscher Matthias Horx. Heute jedoch würde der Zukunftsforscher Horx, diese Bezeichnung beim Begriff ACHTSAMKEIT einordnen. So ist „Selfness“ die logische Konsequenz – aus den Strömungen des 20. Jahrhunderts – wohl eher, als Weg zu betrachten, in welcher sich verschiedene Entwicklungen vereinen. Brauchen wir also ein neues MINDSET? Wie können wir den Herausforderungen des täglichen Lebens gewachsen sein?

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg – aus dem Bedürfnis heraus – SELBSTBESTIMMT bzw. SELBSTWIRKSAM sein zu wollen – Persönlichkeitsentwicklung anzustreben. Mit „Egoismus“ im negativen Sinn hat diese Entwicklung nichts zu tun. Vielmehr entspringt dies: „Dem Wunsch“ – eigenverantwortlich die Zügel für das „eigene Leben“ in „die Hand“ nehmen zu wollen. Damit in Zukunft solche Herausforderungen gemeistert werden können, benötigt es eine Sichtweise, welche die privaten, beruflichen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen als auch seelischen Aspekte vereint. Es braucht eine „authentische“ Selbstwahrnehmung, um „reale“ Bedürfnisse erkennen zu können, um diese auch „adäquat“ zu befrieden. Gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit (Körper und Geist), denn nur in einem „entspannten Zustand“ ist es möglich, zu verstehen. Die Neuroplastizität: „Die Fähigkeit von Nervenzellen, Synapsen (Umschaltstellen für Erregungsübertragung) bzw. ganzen Hirnarealen, je nach Nutzung (Verwendung) sich neu anzuordnen“ wird erst aktiviert, wenn wir aus unserem „Stressmodus“ herauskommen. Neurone (Nerven) werden dann „neu“ verschaltet und es können neue Erfahrungen gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass unser Verstand mit „gesunden Glaubenssätzen“ belegt ist (kann trainiert werden). Das sind ideale Voraussetzungen, damit sich Mut und Motivation entwickeln können und es besteht die Möglichkeit aus dem „Gewohnten“ heraustreten, zu können. Selfness baut auf den vier Säulen von Achtsamkeit, Selbstentwicklung, Entspannung und Rückverbindung auf. Hierzu gibt es verschiedene Tools (Werkzeuge), welche im Selfnessprozess genutzt werden können, um zu einem achtsamen Leben zu sich selbst und anderen zu gelangen. All das, fördert unsere SELBSTLIEBE.

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Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 1970er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit und nach einer gesunden Entwicklung des Menschen, in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.
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Self – ness: Setzt sich aus dem Wort „Self“, für „Selbst“ und dem englischen Suffix – „ness“ zusammen, was als Eigenverantwortung oder Selbstherstellung übersetzt werden kann. Demnach bedeutet Selfness: „Die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.“ Anders ausgedrückt – „Schöpfer bzw. Gestalter, seines eigenen Lebens zu sein.“ Geprägt wurde dieser Begriff vor fünfzehn Jahren von dem Zukunftsforscher Matthias Horx. Heute jedoch würde der Zukunftsforscher Horx, diese Bezeichnung beim Begriff ACHTSAMKEIT einordnen. So ist „Selfness“ die logische Konsequenz – aus den Strömungen des 20. Jahrhunderts – wohl eher, als Weg zu betrachten, in welcher sich verschiedene Entwicklungen vereinen. Brauchen wir also ein neues MINDSET? Wie können wir den Herausforderungen des täglichen Lebens gewachsen sein?

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg – aus dem Bedürfnis heraus – SELBSTBESTIMMT bzw. SELBSTWIRKSAM sein zu wollen – Persönlichkeitsentwicklung anzustreben. Mit „Egoismus“ im negativen Sinn hat diese Entwicklung nichts zu tun. Vielmehr entspringt dies: „Dem Wunsch“ – eigenverantwortlich die Zügel für das „eigene Leben“ in „die Hand“ nehmen zu wollen. Damit in Zukunft solche Herausforderungen gemeistert werden können, benötigt es eine Sichtweise, welche die privaten, beruflichen, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen als auch seelischen Aspekte vereint. Es braucht eine „authentische“ Selbstwahrnehmung, um „reale“ Bedürfnisse erkennen zu können, um diese auch „adäquat“ zu befrieden. Gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit (Körper und Geist), denn nur in einem „entspannten Zustand“ ist es möglich, zu verstehen. Die Neuroplastizität: „Die Fähigkeit von Nervenzellen, Synapsen (Umschaltstellen für Erregungsübertragung) bzw. ganzen Hirnarealen, je nach Nutzung (Verwendung) sich neu anzuordnen“ wird erst aktiviert, wenn wir aus unserem „Stressmodus“ herauskommen. Neurone (Nerven) werden dann „neu“ verschaltet und es können neue Erfahrungen gemacht werden. Dabei ist es wichtig, dass unser Verstand mit „gesunden Glaubenssätzen“ belegt ist (kann trainiert werden). Das sind ideale Voraussetzungen, damit sich Mut und Motivation entwickeln können und es besteht die Möglichkeit aus dem „Gewohnten“ heraustreten, zu können. Selfness baut auf den vier Säulen von Achtsamkeit, Selbstentwicklung, Entspannung und Rückverbindung auf. Hierzu gibt es verschiedene Tools (Werkzeuge), welche im Selfnessprozess genutzt werden können, um zu einem achtsamen Leben zu sich selbst und anderen zu gelangen. All das, fördert unsere SELBSTLIEBE.

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